SPICK – Das schlaue Magazin für SchülerInnen, KünzlerBachmann Verlag AG
Der
SPICK, das Schweizer Jugendmagazin schlechthin, feierte 2007 sein 25-jähriges Jubiläum: Für den KünzlerBachmann Verlag, den Herausgeber des SPICK, ein Grund zum Feiern und Kommunizieren – damit der Bekanntheitsgrad und das gute Image auch für die nächsten Generationen gefestigt wird. Ziel war es deshalb, die Marke SPICK für die Jungen erlebbar zu machen und bei den Eltern aufzufrischen.
Schtifti Consulting entwickelte ein Kommunikationskonzept, in dem ein Online-Spiel mit Wettbewerb für Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt stand. Das
SPICK Game stellte mit seinem didaktischen Charakter die Positionierung von SPICK als «Das schlaue Schülermagazin aus der Schweiz» auf spannende und witzige Weise unter Beweis. Wer schlau war und mit seinem Wissen genug Punkte erspielte, gewann mit etwas Glück ebensolche schlaue Preise: Bücher, Skateboards und freche Kleider im SPICK-Look.
Als Auftakt der Kampagne wurde ein Jubiläums-SPICK in der Wochenend-Ausgabe des Tages-Anzeigers beigelegt. So gelangten 260'000 Magazine in die Haushalte der Stadt Zürich. Neben dem Hinweis zum SPICK Game erfuhr man, welche bekannte Schweizer besondere Beziehungen zum SPICK besitzen. Zusätzlich wurden in den grössten Schweizer Städten Verteilaktionen durchgeführt, bei denen Kinder, potenzielle Gotten und Göttis sowie allgemein Erwachsene den SPICK (wieder-) entdecken konnten.
Damit das Jubiläum auch thematisch im SPICK ein Zeichen für die Jugend setzte, initiierte Schtifti Consulting die Rubrik
«SPICK.bewegt» (PDF) und erarbeitete dazu den Pilotbeitrag. In diesem Umfeld werden politische Anliegen der Jungen aufgegriffen und dokumentiert.
Flankierend wurden PR-Massnahmen eingesetzt. Neben der spezifischen Bearbeitung von Journalisten, die den SPICK aus der Kindheit kannten, wurde mit Grafitis für Gesprächsstoff gesorgt. In einer Guerilla-Aktion wurden in den grossen Städten die zwei SPICK-Protagonisten, Flitz Flosch und Karl Kiebitz, mit frechen Sprüchen auf den Asphalt gesprayt.
Schtifti Consulting zeichnete sich für Strategie- und Konzeptberatung, redaktionelle Beiträge, Gestaltung von Skateboards- und Kleidern sowie für die Vermittlung von Kontakten verantwortlich. Das Online-Game wurde von Schtifti Consulting in Zusamenarbeit mit
atfront erstellt. Die PR- und Guerillamassnahmen wurden von
JvM/Limmat PR konzipiert und realisiert.